Christa Fajen

Komplexe Inhalte auf den Punkt bringen und dabei die Betrachter zum Schmunzeln bringen? Das ist meine Spezialität. Im Graphic Recording verwandle ich Informationswust in pakative „Informationsleuchttürme“, die wirklich ankommen. Willkommen in meiner Welt der verständlichen Kommunikation!

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Analoges Graphic Recording, live vor Ort

Das live Recording kann manchmal schon aufregend sein: „Was erwartet mich vor Ort?“ „Wie ist der Raum?“ „Klappt alles mit der Technik?“

Das packe ich ein: mein Basic Setup

1. Marker An meinen Markern kann man sehen: die haben schon „gelebt“: jawoll, die sind wirklich schon an die 10 Jahre alt – und immer wieder nachgefüllt: DANKE neuland für dieses nachhaltige System!

2. Pastelkreiden Die Pastellkreiden geben mir eine große Farbauswahl und ich kann gegebenenfalls auch mal was hervorheben, falls ich die passende Markerfarbe gerade mal nicht dabei habe – mit der weißen Kreide habe ich auch schon Schreibfehler korrigiert – dazu aber unten noch mehr.

3. Schwämmchen Mit den Schminkschwämmchen kann ich die Pastellkreiden prima verwischen – das gibt eine sehr softe Farbfläche, die ich sehr praktisch finde, um inhaltliche Sinnzusammenhänge zu schaffen.

4. Bleistift Wenn es genz komplex wird oder ich mir sehr unsicher bin, zeichne ich auch mal mit Bleistift vor – oder auch auf PostITs, die fehlen leider im Bild. Das funktioniert auch prima, wenn es verschiedene Sessions gibt, in denen dann jemand anderes für mich Notizen sammelt.

5. Kreppband Mit dem Kreppband kann ich immer mal wieder etwas fixieren – vor Ort kommt es ja oft anders als man denkt.

6. Mauli Klemmen Die Klemmen nutze ich oft, um das Papier an den Stellwänden oder an meinem Hintergrund / Wand zu befestigen – meist reichen mir 4 Stück und das Setup steht.

7. Schere und Klebestift Verschreiben passiert im Graphic Recording schneller als man so denkt: es ist kein richtiges flüssiges Schreiben, sondern eher ein „Schrift zeichnen“ daher sind die Schere, ein Stück Papier (idealerweise das gleiche, auf dem ich zeichne) und ein Pritt Stift eine perfekte Lösung für mich.

Digital oder analog?

Ja, es stimmt: im digitalen Recoring habe ich weniger Gepäck. Eigentlich nur mein iPad, Adapter und eine PowerBank. Meist rate ich Kunden, die sich noch nicht sicher sind: Analog eignet sich sehr gut, wenn der Fokus auf der Live Veranstaltung liegt: mit der Wand und der großen Zeichenfläche bin ich sehr präsent im Raum. Wenn der Fokus jedoch auf der in der Verwendung NACH der Veranstaltung liegt, dann eignet sich ein digitales Recording besser, weil das zusätzliche digitalisieren / scannen wegfällt. 

Und nach der Veranstaltung?

Wenn die Veranstaltung zuende ist, wird meist (gerne auch zwischendurch) fotografiert, was alles auf das Board gekommen ist. Ich mache noch letzte Stiche, füge eventuell noch Schatten hinzu – und dann kann das fertige Bild mit ins Büro genommen werden, sodass auch Teammitglieder, die nicht dabei sein konnten, das Recording bestaunen können.

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